UMTS GPRS und HSDPA im Griff – freeware-utility BandSwitch für PDA
Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, aber wenn ich mit meinem PDA über WLan eine Internet-Verbindung aufbaue, dann schliesse ich im Vorfeld immer die Telefon-Funktion des PDAs: Meine Sorge ist, dass ansonsten – von mir unerwünscht – vielleicht trotzdem traffic über GPRS bzw. UMTS entsteht… was ungewollte Kosten verursachen kann.
Dieses von mir verwendete “Verfahren” ist allerdings ziemlich unpraktisch, da ich ja dann nicht mehr telefonisch zu erreichen bin.
Aus diesem Grund möchte ich Ihnen heute eine freeware für PDAs mit WM5 oder WM6 vorstellen, mit der man GPRS und UMTS bzw. HSDPA ein bisschen mehr im Griff bekommt und mit der man verhindern kann, dass aus Versehen traffic und somit Kosten entstehen können.
Wer mit dieser freeware nichts anfangen kann, findet am Ende des Beitrages noch mehr kostenlose utility-Programme für PDAs.
3 mögliche [nützliche] Einsatzgebiete
Wie Sie im Bild rechts erkennen können, habe ich die Telefon-Funktion des Mobilfunkgerätes aktiviert.
Üblicherweise wird in der top-bar [das ist die Zeile ganz oben] ein “G” für eine potenzielle GPRS- bzw. ein “U” für eine potenziellen UMTS-Verbindung eingeblendet.
Öffnet man jetzt beispielsweise aus Versehen (!) den Browser des Mobilfunkgerätes (oder andere Programme, die sich mit dem Internet verbinden möchten), entsteht traffic – wodurch ggf. nette Kosten entstehen können.
Mit der freeware “BandSwitch” kann man dieses Problemchen in den Griff bekommen (siehe Bild rechts).
PDA-Nutzer, die ein HSDPA- oder UMTS-Datenpaket bzw. -Timepaket verwenden, haben sicherlich ein Interesse daran, dass für die Verbindung zum Internet auch UMTS bzw. HSDPA und nicht GPRS genutzt wird.
Leider ist es nicht ganz so einfach, dieses festzulegen. Jedoch auch für diesen Zweck kann die heute vorgestellte freeware genutzt werden.
Wenn man per WLan mit dem Internet verbunden ist, wird weder das “G” noch das “U” angezeigt. Aber: Sind Sie sich ganz sicher, dass bei gleichzeitig aktivierter Telefon-Funktion nicht von irgendeinem genutzten Programm trotzdem über GPRS oder UMTS die Internet-Verbindung aufgebaut wird?
Ich jedenfalls nicht…
Funktionen von “BandSwitch”
Das kostenlose Programm “BandSwitch”, das auf Wunsch auch über die bottom-bar aufgerufen werden kann, soll dem Nutzer u.a. folgende Funktionen ermöglichen:
Wechsel zu einer anderen möglichen Verbindung (z.B. von GPRS zu UMTS)
- Wechsel zu UMTS ohne bzw. mit Vorgabe der Dauer (5, 10, 30, 60 oder 120 Minuten)
- Aufbau bzw. Schliessen einer gewünschten Verbindung
- zeitliche Steuerung, wann keine Verbindung aufgebaut werden darf
- Sperren bzw. Zulassen einer potenziellen Verbindung – Dies bedeutet, dass wenn Sie beispielsweise UMTS verbieten, dann kann auch bei der Nutzung eines Programms, das eine Verbindung aufbauen möchte, UMTS nicht verwendet werden.
update 07/07: Seit der Version 2.1 lassen sich zusätzlich Bluetooth und WiFi direkt aktivieren bzw. ausschalten (siehe Bild rechts).
Möglich ist es auch, eine Zeitvorgabe für die Aktivierungsdauer zu stetzen.
- update 07/07: Bei der Nutzung der Version 2.2 oder höher lässt sich ebenfalls direkt der Flug-Modus (Flight mode/ON) aktivieren und die Lautsprecher (Speaker OFF/ON) ab- bzw. anschalten (siehe Bild rechts).
Verwendet man die Deaktivierung, so kann man auf Wunsch eine Zeitvorgabe setzen. Danach wird die Telefon-Funktion bzw. der Lautsprecher des Telefons wieder aktiviert.
Quelle des Fotos weiter oben siehe Photocase.com
Disclaimer
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Bitte beachten Sie, dass der Download sowie auch die Installation der Software auf eigene Gefahr erfolgt. Eine Haftung für Schäden und Beeinträchtigungen ist ausgeschlossen. Ebenso wird keine Gewähr für die Funktionsfähigkeit der Software übernommen.
Voraussetzung und Download
Voraussetzung PDA* mit Windows Mobile 5.0 oder 6.0
*) Anmerkungen:
- Damit diese freeware auch UMTS bzw. HSDPA unterstützen kann, ist laut Anbieter ein HTC-device notwendig.
Ich vermute, die meisten Leser verwenden solch ein Mobilfunkgerät. Wer sich nicht sicher ist, kann ein paar Hintergründe und Information erhalten unter “HTC-device – Beispiel emoze trubble-shooting für Smartphone und PDA mit WindowsMobile 5.0” (interner Link) – dort bitte zur headline “HTC-Mobilfunkgeräte” scrollen.
- Der GPRS-support soll jedoch auf jedem PDA mit WM5 oder WM6 vorhanden sein.
Der Download als cab-Datei, der Link zum Forum und die Möglichkeit für dieses kostenlose Programm zu spenden, befinden sich auf der Internetseite:
http://commmgrpro.com/_wsn/page3.html
wichtiges update vom 14.10.07: Durch einen Kommentar bin ich aufmerksam gemacht worden, dass dieses Programm nun keine freeware mehr ist.
Da ich leider nicht beurteilen kann, seit welcher Version (2.3 ist garantiert shareware) dies so ist, möchte ich Ihnen einen alternativen Download-Link geben.
http://www.freewareppc.com/communication/bandswitch.shtml
Von der Version 1.2.3 (Download-Link oben) weiss ich, dass es garantiert keine shareware ist. Persönlich getestet hatte ich auch noch die Version 2.2.0, welche zwar ebenfalls freeware, jedoch mit einigen Programmen zumindest auf meinem PDA nicht kompatibel war.
wichtig: Falls der obige Download-Link nicht mehr funktionsfähig ist, kann ich Ihnen ggf. (!?!) per email weiterhelfen.
Nutzung
Die folgenden screenshots und die Anleitung sind von einem PDA (HTC-device, GPRS vorhanden) mit WM5.0 und der Verwendung der Version 1.2.3 von BandSwitch.
Anmerkung: Da HSDPA “aufgepumtes” UMTS ist, lasse ich die explizierte Nennung in der folgenden Beschreibung weg – man kann es als Synonym für UMTS lesen…
Nach der Installation der freeware kann diese – wie gewohnt – unter “Programme” aufgerufen werden.
Haben Sie das Häkchen bei “Tray icon” (siehe Bild weiter unten rechts) gesetzt, hat man jederzeit vom today-screen aus Zugriff auf BandSwitch.
Mit einem Klick auf das entsprechende Icon in der bottom-bar [so wird die Zeile ganz unten rechts betitelt], kann man das Programm öffnen (siehe Bild links).
Das tray-Icon zeigt Ihnen allerdings nicht nur an, dass “BandSwitch” im Hintergrund läuft, sondern auch, welcher Verbindungs-Typ potenziell genutzt werden kann:
- ein “G” bedeutet GPRS,
- ein “U” zeigt UMTS an und
- das “A” steht für “Auto” (automatisch) und gibt Ihnen die Information, dass sowohl GPRS als auch UMTS von einem Programm zum Verbinden mit dem Internet verwendet werden kann.
Mit einem Klick auf den Button “GSM” oder “UMTS” (siehe Bild unten rechts) lässt sich eine gewünschte Verbindung aufbauen.
Dadurch lässt sich festlegen, ob nun explizit GPRS oder UMTS verwendet werden soll bzw. ob beide Verbindungs-Typen (Button “Auto”) zur Verfügung stehen sollen.
Beim Auswahlpunkt “UMTS” kann man zusätzlich entscheiden, wie lange dieser Verbindungs-Typ genutzt werden soll und ob – falls nicht “No limit” ausgewählt wurde – im Anschluss (siehe Bild oben links):
- nur GPRS (Auswahl “Switch to GSM”) bzw.
- UMTS und GPRS (Auswahl “Switch to Auto”)
zur Verfügung stehen soll bzw. sollen.
Möchte man das direkte (!) Einschalten irgendeiner der unterstützen Verbindungen über diese freeware ermöglichen, so muss man die PIN für die SIM-Karte hinterlegen (siehe Bild rechts – “PIN 1″ und “PIN 2″).
Wer dieses nicht wünscht, kann die PIN – wie gewohnt – manuell über den Verbindungs-Manager des Mobilfunkgerätes eingeben.
Nun aber zu den m.E. wirklich interessanten Funktionen und die befinden sich hinter dem Button “Connections” (siehe Bild rechts).
Zunächst werden Ihnen alle potenziellen Verbindungen einzeln aufgelistet (siehe Bild links – “Namen”).
Befindet sich ein roter Balken unter “Status” bei einer der Verbindungen, lässt sich daran erkennen, dass diese momentan nicht verwendet wird; hingegen ein grüner Balken die aktuelle Nutzung andeutet.
Mit dem Button “Refresh” lässt sich die Anzeige aktualisieren.
Interessant ist nun die Spalte “Enabled” (siehe Bild links):
Der grüne Balken zeigt an, dass eine Verbindung potenziell genutzt werden kann.
Nun möchte ich persönlich verhindern, dass – wie in der Einleitung erläutert – GPRS verwendet werden kann, aber gleichzeitig die Telefon-Funktion nutzen.
Für diesen Zweck klickt man einmal auf den entsprechenden grünen Balken unter “Enabled”, wodurch dieser rot wird, und die ausgewählte Verbindung ist gesperrt (siehe Bild links).
Für das Zulassen einer Verbindung klickt man wieder auf den roten Balken unter der Spalte “Enabled”.
persönliche Anmerkung:
Zumindest bei meinem Provider musste ich mehr als eine potenzielle Verbindung sperren, damit auch wirklich kein GPRS (bzw. UMTS) mehr verwendet werden kann.
Wenn Sie beispielsweise den IE öffnen und eine Fehlermeldung mit dem Inhalt “Verbinden nicht möglich – … überprüfen DFÜ oder Proxy-Verbindung…” erhalten (siehe Bild links), haben Sie alle nötige Verbindungen gekappt.
Möchte man ein Zeitfenster festlegen, in dem keine (!) der potenziellen Verbindungen verwendet werden dürfen, dann ist zunächst das Häkchen unter “Schedule” zu setzen und die Startzeit (”Begin”) sowie das Ende (”End”) festzulegen (siehe Bild rechts).
[auf gut deutsch: Alle (!) möglichen Verbindungen sind innerhalb des von Ihnen eingegeben Zeitfensters gesperrt.]
Zum Abschluss müssen die eingegebenen Daten mittels des Buttons “Save” abgespeichert werden.
weitere Informationen
Wissenswert ist noch, dass BandSwitch automatisch nach jedem soft- bzw. hard-reset gestartet wird.
Dies hat den Vorteil, dass man die potenziellen Verbindungen auch tatsächlich in den Griff bekommen kann.
Wer das jedoch nicht wünscht, der muss nur die Datei “BandSwitch.Ink” aus dem Autostart-Verzeichnis löschen.
Bei meinem PDA befindet sich dieses auf dem Geräte-Speicher unter (siehe Bild oben links):
\Windows\Autostart\
Wenn Sie das Programm schliessen, dann stehen Ihnen natürlich auch nicht die Funktionen zur Verfügung. Aus diesem Grund sollte man eher den “Hide page”-Button verwenden und darauf achten, dass das Symbol immer schon in der bottom-bar zu finden ist.
Da diese freeware gelegentlich von der Anbieterseite upgedatet wird (z.B. für bug-fixes), macht es Sinn, in regelmässigen Abständen – mittels des Buttons “Check Update” – auf ggf. neu vorhandene Versionen hin zu prüfen.
Zum Abschluss möchte ich noch einmal daran erinnern, dass auf der Download-Internetseite für diese nützliche freeware auch gespendet werden kann.
Noch mehr kostenlose Utility-Programme finden Sie z.B. unter:
Software: Softkeys frei definieren (PDA mit WindowsMobile 5.0)
Software: Softkey definieren für Zustellungs-Bericht bei gesendeter SMS (PDA mit WindowsMobile 5.0)
Allgemein: Alarm, Timer und Wecker – Freeware für PDAs
Allgemein: WLan – Utility für Handy und PDA – WiFi Freeware
Allgemein: Kurzwahl-Tasten für PDA – Utility-Freeware
Allgemein: Task-Manager für PDA – Utility – Freeware
Benzer Başlıklar
Dieses von mir verwendete “Verfahren” ist allerdings ziemlich unpraktisch, da ich ja dann nicht mehr telefonisch zu erreichen bin.
Aus diesem Grund möchte ich Ihnen heute eine freeware für PDAs mit WM5 oder WM6 vorstellen, mit der man GPRS und UMTS bzw. HSDPA ein bisschen mehr im Griff bekommt und mit der man verhindern kann, dass aus Versehen traffic und somit Kosten entstehen können.
Wer mit dieser freeware nichts anfangen kann, findet am Ende des Beitrages noch mehr kostenlose utility-Programme für PDAs.
3 mögliche [nützliche] Einsatzgebiete
Wie Sie im Bild rechts erkennen können, habe ich die Telefon-Funktion des Mobilfunkgerätes aktiviert.Üblicherweise wird in der top-bar [das ist die Zeile ganz oben] ein “G” für eine potenzielle GPRS- bzw. ein “U” für eine potenziellen UMTS-Verbindung eingeblendet.
Öffnet man jetzt beispielsweise aus Versehen (!) den Browser des Mobilfunkgerätes (oder andere Programme, die sich mit dem Internet verbinden möchten), entsteht traffic – wodurch ggf. nette Kosten entstehen können.Mit der freeware “BandSwitch” kann man dieses Problemchen in den Griff bekommen (siehe Bild rechts).
Leider ist es nicht ganz so einfach, dieses festzulegen. Jedoch auch für diesen Zweck kann die heute vorgestellte freeware genutzt werden.
Ich jedenfalls nicht…
Funktionen von “BandSwitch”
Wechsel zu einer anderen möglichen Verbindung (z.B. von GPRS zu UMTS)
- Wechsel zu UMTS ohne bzw. mit Vorgabe der Dauer (5, 10, 30, 60 oder 120 Minuten)
- Aufbau bzw. Schliessen einer gewünschten Verbindung
- zeitliche Steuerung, wann keine Verbindung aufgebaut werden darf
- Sperren bzw. Zulassen einer potenziellen Verbindung – Dies bedeutet, dass wenn Sie beispielsweise UMTS verbieten, dann kann auch bei der Nutzung eines Programms, das eine Verbindung aufbauen möchte, UMTS nicht verwendet werden.
update 07/07: Seit der Version 2.1 lassen sich zusätzlich Bluetooth und WiFi direkt aktivieren bzw. ausschalten (siehe Bild rechts).
Möglich ist es auch, eine Zeitvorgabe für die Aktivierungsdauer zu stetzen.- update 07/07: Bei der Nutzung der Version 2.2 oder höher lässt sich ebenfalls direkt der Flug-Modus (Flight mode/ON) aktivieren und die Lautsprecher (Speaker OFF/ON) ab- bzw. anschalten (siehe Bild rechts).
Verwendet man die Deaktivierung, so kann man auf Wunsch eine Zeitvorgabe setzen. Danach wird die Telefon-Funktion bzw. der Lautsprecher des Telefons wieder aktiviert.
Disclaimer
Bitte beachten Sie, dass der Download sowie auch die Installation der Software auf eigene Gefahr erfolgt. Eine Haftung für Schäden und Beeinträchtigungen ist ausgeschlossen. Ebenso wird keine Gewähr für die Funktionsfähigkeit der Software übernommen.
Voraussetzung und Download
Voraussetzung PDA* mit Windows Mobile 5.0 oder 6.0
*) Anmerkungen:
- Damit diese freeware auch UMTS bzw. HSDPA unterstützen kann, ist laut Anbieter ein HTC-device notwendig.
Ich vermute, die meisten Leser verwenden solch ein Mobilfunkgerät. Wer sich nicht sicher ist, kann ein paar Hintergründe und Information erhalten unter “HTC-device – Beispiel emoze trubble-shooting für Smartphone und PDA mit WindowsMobile 5.0” (interner Link) – dort bitte zur headline “HTC-Mobilfunkgeräte” scrollen. - Der GPRS-support soll jedoch auf jedem PDA mit WM5 oder WM6 vorhanden sein.
http://commmgrpro.com/_wsn/page3.html
Da ich leider nicht beurteilen kann, seit welcher Version (2.3 ist garantiert shareware) dies so ist, möchte ich Ihnen einen alternativen Download-Link geben.
http://www.freewareppc.com/communication/bandswitch.shtml
Von der Version 1.2.3 (Download-Link oben) weiss ich, dass es garantiert keine shareware ist. Persönlich getestet hatte ich auch noch die Version 2.2.0, welche zwar ebenfalls freeware, jedoch mit einigen Programmen zumindest auf meinem PDA nicht kompatibel war.
Nutzung
Anmerkung: Da HSDPA “aufgepumtes” UMTS ist, lasse ich die explizierte Nennung in der folgenden Beschreibung weg – man kann es als Synonym für UMTS lesen…
Nach der Installation der freeware kann diese – wie gewohnt – unter “Programme” aufgerufen werden.
Haben Sie das Häkchen bei “Tray icon” (siehe Bild weiter unten rechts) gesetzt, hat man jederzeit vom today-screen aus Zugriff auf BandSwitch.
Mit einem Klick auf das entsprechende Icon in der bottom-bar [so wird die Zeile ganz unten rechts betitelt], kann man das Programm öffnen (siehe Bild links).
- ein “G” bedeutet GPRS,
- ein “U” zeigt UMTS an und
- das “A” steht für “Auto” (automatisch) und gibt Ihnen die Information, dass sowohl GPRS als auch UMTS von einem Programm zum Verbinden mit dem Internet verwendet werden kann.
Beim Auswahlpunkt “UMTS” kann man zusätzlich entscheiden, wie lange dieser Verbindungs-Typ genutzt werden soll und ob – falls nicht “No limit” ausgewählt wurde – im Anschluss (siehe Bild oben links):
- nur GPRS (Auswahl “Switch to GSM”) bzw.
- UMTS und GPRS (Auswahl “Switch to Auto”)
Möchte man das direkte (!) Einschalten irgendeiner der unterstützen Verbindungen über diese freeware ermöglichen, so muss man die PIN für die SIM-Karte hinterlegen (siehe Bild rechts – “PIN 1″ und “PIN 2″).
Wer dieses nicht wünscht, kann die PIN – wie gewohnt – manuell über den Verbindungs-Manager des Mobilfunkgerätes eingeben.
Zunächst werden Ihnen alle potenziellen Verbindungen einzeln aufgelistet (siehe Bild links – “Namen”).
Interessant ist nun die Spalte “Enabled” (siehe Bild links):Der grüne Balken zeigt an, dass eine Verbindung potenziell genutzt werden kann.
Nun möchte ich persönlich verhindern, dass – wie in der Einleitung erläutert – GPRS verwendet werden kann, aber gleichzeitig die Telefon-Funktion nutzen.
Für diesen Zweck klickt man einmal auf den entsprechenden grünen Balken unter “Enabled”, wodurch dieser rot wird, und die ausgewählte Verbindung ist gesperrt (siehe Bild links).
persönliche Anmerkung:Zumindest bei meinem Provider musste ich mehr als eine potenzielle Verbindung sperren, damit auch wirklich kein GPRS (bzw. UMTS) mehr verwendet werden kann.
Wenn Sie beispielsweise den IE öffnen und eine Fehlermeldung mit dem Inhalt “Verbinden nicht möglich – … überprüfen DFÜ oder Proxy-Verbindung…” erhalten (siehe Bild links), haben Sie alle nötige Verbindungen gekappt.
Möchte man ein Zeitfenster festlegen, in dem keine (!) der potenziellen Verbindungen verwendet werden dürfen, dann ist zunächst das Häkchen unter “Schedule” zu setzen und die Startzeit (”Begin”) sowie das Ende (”End”) festzulegen (siehe Bild rechts).
[auf gut deutsch: Alle (!) möglichen Verbindungen sind innerhalb des von Ihnen eingegeben Zeitfensters gesperrt.]
Zum Abschluss müssen die eingegebenen Daten mittels des Buttons “Save” abgespeichert werden.
weitere Informationen
Wissenswert ist noch, dass BandSwitch automatisch nach jedem soft- bzw. hard-reset gestartet wird.Dies hat den Vorteil, dass man die potenziellen Verbindungen auch tatsächlich in den Griff bekommen kann.
Wer das jedoch nicht wünscht, der muss nur die Datei “BandSwitch.Ink” aus dem Autostart-Verzeichnis löschen.
Bei meinem PDA befindet sich dieses auf dem Geräte-Speicher unter (siehe Bild oben links):
\Windows\Autostart\
Da diese freeware gelegentlich von der Anbieterseite upgedatet wird (z.B. für bug-fixes), macht es Sinn, in regelmässigen Abständen – mittels des Buttons “Check Update” – auf ggf. neu vorhandene Versionen hin zu prüfen.
Noch mehr kostenlose Utility-Programme finden Sie z.B. unter:
Allgemein: Alarm, Timer und Wecker – Freeware für PDAs
Allgemein: WLan – Utility für Handy und PDA – WiFi Freeware
Allgemein: Kurzwahl-Tasten für PDA – Utility-Freeware
Allgemein: Task-Manager für PDA – Utility – Freeware




